Cordamota Klänge von Quellen und Wassern

Klänge von Quellen und Wassern

 

Quelle als Symbol für Ursprung und Schöpfung von Neuem. Quelle des Lebens, Quelle der Zuversicht. Wasser, das Kraft und Heilung spendet. Wasser als Symbol: alles ist in Bewegung und gleichzeitig immer da. Ahnung und Geheimnis: Musik des Ursprungs und fließender Bewegung, aber auch des Innehaltens und der Innenschau. Gedichte, die uns in ihrer Rätselhaftigkeit berühren, aber auch künden von einer neuen Zeit, einer künstlerisch-transzendenten Sicht auf das Leben.


Wir spielen wieder zwei- und vierhändig auf dem Klavier. Wo es die Verhältnisse ermöglchen, auch an zwei Klavieren; manchmal wird die Klarinette mit einbezogen.

 

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Martin Pohl-Hesse (*1959)

Geheimnis (Nr. 9 aus: Wasserspiele)

 

Olivier Messiaen (1908–1992)

La colombe – Die Taube (Nr. 1 aus: Préludes)


Maurice Ravel (1875–1937)

Sonatine (1. Satz)

 

Claude Debussy (1862–1918)

Pour remercier la pluie au matin – Um dem Regen am Morgen zu danken (aus: Sechs alte Inschriften)

 

Olivier Messiaen (1908–1992)

Plainte calme – Ruhige Klage (Nr. 7 aus: Préludes)

 

Leoš Janáček (1854–1928)

V plači – In Tränen  (aus: Auf verwachsenem Pfade)

 

Antonín Dvořák (1841–1904)

U Černého jezera — Am schwarzen See  (aus: Ze $umavy – Aus em Bůhmerwald)

 

Franz Schubert (1797–1828)

Auf den Wassern zu singen (Version für Klarinette und Klavier)


Frédéric Chopin (1810–1849)

Etude As-Dur op. 25,1

 

Johann Sebastian Bach (1685–1750)

Contrapunctus rectus/inversus  (Nr. 13a und 13b aus: Die Kunst der Fuge)

 

Ali Hoca (*1961)

Vouni Palace  (Nr. 1 aus: 25 mystische Stätten auf Zypern op. 76)

 

Arvo Pärt (*1935)

Spiegel im Spiegel

 

Ferner werden Gedichte von Stefan George, Rainer Maria Rilke, Else Lasker-Schüler, Paul Verlaine und Hans Carossa rezitiert.

 

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